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Genetik & Morphs

Pied: Warum jedes Tier ein Unikat ist

Von fast schwarz bis nahezu weiß: wie die Tiere der Mona-Serie entstehen.

Verfasst von Tim Becker1 Min. Lesezeit

Mona Olm, Netzpython – Foto 2

Kein Merkmal fasziniert Sammler so sehr wie die Pied-Zeichnung: Pigmentlücken, die sich unvorhersehbar über den Körper verteilen.

Kein Muster gleicht dem anderen

Innerhalb eines einzigen Geleges reicht das Spektrum von Tieren mit vorwiegend dunkler Färbung und wenigen weißen Zonen bis zu nahezu reinweißen Schlangen mit einzelnen dunklen Inseln. Die Verteilung entsteht im Embryo und lässt sich nicht steuern – nur über Selektion in Richtung eines gewünschten Erscheinungsbildes beeinflussen.

Die Mona-Serie

In unserer Mona-Serie verfolgen wir ein klares Ziel: Tiere mit klar abgegrenzten, kontrastreichen Flächen. Mona Lisa steht für ausgewogene Balance aus Anthrazit und Weiß, Mona Luna für große, samtschwarze Inseln auf Schneeweiß, Mona Marmor für dichte, marmorierte Flecken und Mona Olm für fast reines Weiß mit wenigen, bewusst gesetzten Akzenten.

Worauf wir bei der Selektion achten

  • Sauberes, gelbstichfreies Weiß
  • Scharfe Kanten und hoher Kontrast
  • Ausgewogene Verteilung – Kopf und Schwanz inklusive
  • Stabile Gesundheit und ruhiges Wesen, denn Schönheit allein genügt nicht

Das Besondere am Sammeln

Wer einen Pied erwirbt, erwirbt ein Unikat: Dieses exakte Muster wird es nie wieder geben. Genau deshalb dokumentieren wir jedes Tier mit Fotos aus mehreren Perspektiven.

  • #Pied
  • #Morphs
  • #Mona-Serie

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Verfasst von

Tim Becker

Züchter & Schlangenhalter

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